Nähe. Sie sind subtile, fast unmerkliche Signale, die aber von Zärtlichkeit durchdrungen sind.
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Sie findet Trost in der Einsamkeit.
Ein warmes Bad, ein entspannender Film, ein gutes Buch oder ein gemütlicher Moment: Sie lernt, sich selbst zu verwöhnen. Diese kleinen Rituale ersetzen zwar nicht die Anwesenheit anderer, aber sie lindern sanft den Mangel an Zuneigung.
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Sie wird empfindlicher.

Eine harmlose Bemerkung kann sie nun tiefer treffen als zuvor. Es ist keine Überempfindlichkeit, sondern die Anhäufung kleiner, unsichtbarer Verletzungen. Mangelnde Aufmerksamkeit macht das Herz manchmal zerbrechlicher, verletzlicher.
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Sie taucht ein in die Vergangenheit.
Erinnerungen an schöne Momente steigen wieder auf wie süße Seifenblasen. Sie klammert sich an diese Augenblicke, um ein wenig von der Zärtlichkeit der Vergangenheit wiederzuerlangen. So hält sie die Flamme ihrer Verbindung am Leben.
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Sie sehnt sich nach größerer Nähe.
Eine Frau, die sich einsam fühlt, wünscht sich nicht unbedingt große romantische Gesten. Was sie sich wünscht, ist
