Gurkenwasser ist möglicherweise nicht geeignet für Menschen mit:
- Bluthochdruck
- Nierenerkrankung
- Herzinsuffizienz
- Lebererkrankung mit Flüssigkeitsretention
- Deutliche Schwellung
- Eine ärztlich verordnete natriumarme Diät
- Sodbrennen
- Magengeschwüre oder schwere Gastritis
- Essigempfindlichkeit
- Bestimmte Elektrolytstörungen
Personen, die Medikamente einnehmen, welche den Flüssigkeits-, Natrium- oder Kaliumhaushalt beeinflussen, sollten vor dem regelmäßigen Konsum von Gurkenwasser einen Arzt befragen.
Kinder benötigen in der Regel keine konzentrierte Gurkenlake als Elektrolytgetränk. Der Flüssigkeitsbedarf von Kindern sollte mit altersgerechten Flüssigkeiten und unter ärztlicher Aufsicht gedeckt werden.
Mögliche Nebenwirkungen
Selbst bei ansonsten gesunden Erwachsenen kann Gurkenwasser folgende Folgen haben:
- Brechreiz
- Magenschmerzen
- Durchfall
- Sodbrennen
- Blähungen
- Wassereinlagerung
- Kopfschmerzen
- Starker Durst
- Ein vorübergehender Anstieg des Blutdrucks
Der Säuregehalt kann bei häufigem Verzehr auch zur Erosion des Zahnschmelzes beitragen.
Um den Kontakt mit den Zähnen zu minimieren, vermeiden Sie es, die Salzlösung im Mund herumzuspülen. Spülen Sie anschließend mit klarem Wasser nach und warten Sie mit dem Zähneputzen, da das Zähneputzen unmittelbar nach dem Genuss säurehaltiger Getränke den aufgeweichten Zahnschmelz schädigen kann.
Gurkenwasser sollte nicht als Mundspülung verwendet werden.
