Abendliche Bildschirmfreiheit
Blaues Licht hemmt die Melatoninbildung. Vermeide mindestens 1 Stunde vor dem Schlafengehen Handy, Laptop und TV. Nutze stattdessen warmes Licht, Buchlesen oder leise Musik.
Zimmer richtig lüften
Am besten 2x: morgens früh und spät abends, jeweils Stoßlüften 10 Minuten. Tagsüber Fenster geschlossen halten und abdunkeln, damit sich das Zimmer nicht aufheizt.
Ernährung anpassen
Vermeide abends schwere Mahlzeiten. Gut sind Salate, gegartes Gemüse, Melone, Minze und leichtes Eiweiß. Kein Alkohol oder Kaffee nach 18 Uhr!
Die unterschätzte Rolle von Mineralstoffen im Sommer
Hitze sorgt nicht nur für Schlaflosigkeit, sondern auch für massiven Verlust an Mineralien. Durch Schweiß verliert der Körper Magnesium, Kalium, Natrium und Calcium. Diese sind essenziell für Muskelfunktion, Zellspannung und Nervenbalance. Ein Mangel wirkt sich direkt auf Schlaf und Stimmung aus.
Besonders Magnesium hat eine Schlüsselfunktion:
Es beruhigt das zentrale Nervensystem
Reguliert die Melatoninproduktion
Beugt Muskelkrämpfen und Herzflattern vor
Fördert die Durchblutung und senkt die Körperkerntemperatur
Eine dauerhafte Unterversorgung im Sommer kann zu chronischer Schlaflosigkeit, Gereiztheit und sogar depressiven Verstimmungen führen. Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, auf eine gezielte Zufuhr zu achten.
Fazit: Du musst dich nicht mit schlaflosen Nächten abfinden
