Wir alle kennen natürliche Heilmittel, manche überzeugender als andere. Doch dieses hier taucht immer wieder in Gesprächen auf, und das aus gutem Grund. Magnesiumchlorid, beispielsweise in Form von selbstgemachtem Remineralisierungswasser, fasziniert zunehmend Frauen, die Wert auf ihr tägliches Wohlbefinden legen. Seine potenziellen Vorteile für Gelenke, Knochen und das allgemeine Energieniveau machen es zu einem Thema, das es wert ist, gemeinsam erkundet zu werden.
Magnesium, dieses Mineral, das wir allzu oft vergessen
Magnesium ist eines der essentiellen Mineralstoffe für die einwandfreie Funktion unseres Körpers. Dennoch leiden viele von uns an einem Mangel, ohne es zu wissen. Anhaltende Müdigkeit, Muskelverspannungen, Gelenkschmerzen – diese kleinen, alltäglichen Anzeichen können manchmal auf einen Mangel hindeuten.
Magnesiumchlorid, insbesondere in wässriger Form, ist dafür bekannt, den Mineralstoffhaushalt des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es soll die Nierenfunktion unterstützen, die Durchblutung fördern und die Gelenkbeweglichkeit erhalten. Kurz gesagt: ein unauffälliger, aber wirkungsvoller Helfer.
Wie man Magnesiumchloridwasser zu Hause zubereitet
Die gute Nachricht? Es ist kinderleicht. Lösen Sie einfach 33 Gramm Magnesiumchlorid – die „PA“-Variante (rein für Analysen, deutlich auf der Verpackung angegeben) – in einem Liter gefiltertem Wasser auf. Gut umrühren und anschließend in einem Glasgefäß aufbewahren. Ganz ohne Plastik!
Dieses Produkt ist in Bioläden oder Apotheken für wenige Euro erhältlich. Eine kleine Investition für den täglichen Gebrauch.
