- Kribbeln in Händen und Füßen
Eine Schilddrüsenhormonersatztherapie lindert in der Regel die Symptome.
11. Autoimmunerkrankungen
Erkrankungen, die das Nervensystem angreifen, können Kribbeln verursachen.
Beispiele hierfür sind:
- Multiple Sklerose
- Lupus
- Rheumatoide Arthritis
- Guillain-Barré-Syndrom
- Sjögren-Syndrom
Die Behandlung richtet sich nach der spezifischen Diagnose und umfasst häufig Medikamente, die die Aktivität des Immunsystems reduzieren.
12. Infektionen
Bestimmte Infektionen können Nerven befallen, darunter:
- Lyme-Krankheit
- HIV
- Gürtelrose
- Hepatitis C
Eine frühzeitige Behandlung der zugrunde liegenden Infektion kann Nervenschäden verringern.
13. Nebenwirkungen von Medikamenten
Manche Medikamente können periphere Nerven schädigen.
Beispiele hierfür sind unter anderem:
- Chemotherapeutika
- Antibiotika
- Antikonvulsiva
- Antivirale Medikamente
Setzen Sie verschriebene Medikamente niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab.
Risikofaktoren
Das Risiko für chronisches Fußkribbeln ist möglicherweise erhöht, wenn Sie folgende Symptome haben:
- Diabetes
- Rauchergeschichte
- Fettleibigkeit
- Bluthochdruck
- Hoher Cholesterinspiegel
- Starker Alkoholkonsum
- Vitaminmangel
- Nierenerkrankung
- Autoimmunkrankheit
- Familiäre Vorbelastung mit Neuropathie
Wie Ärzte die Ursache diagnostizieren
Die Diagnose beginnt mit einer gründlichen Anamnese und
