ich da, um ihn zu überraschen.
Ich hatte meinen Mann ausspioniert.
Als mir das klar wurde, wurde mir heiß um die Ohren. Finn hatte mir acht schöne Jahre geschenkt, und ich hatte es ihm damit zurückgezahlt, dass ich mich in meinem Auto versteckte wie ein Privatdetektiv, der nach Stunden abrechnet.
Angewidert von mir selbst startete ich den Motor und fuhr los.
An der nächsten Kreuzung bog eine vertraute graue Limousine vor mir ab.
Ich startete den Motor und fuhr los.
Ich erkannte die Beule neben dem linken Rücklicht, noch bevor ich das Nummernschild sah.
Finn.
Er muss wohl durch die Tiefgarage des Büros weggefahren sein. Ich hätte erleichtert sein sollen. Er war wirklich bei der Arbeit gewesen.
Stattdessen folgte ich ihm, als er von der Strecke nach Hause abbog.
Zweimal hätte ich beinahe angehalten. Jedes Mal fiel mir das mit dem Display nach unten liegende Handy ein, die blauen Flecken
