nur eine Sekunde. „Jemand von der Arbeit.“
„Fiona?“
„Warum nimmst du an, dass es Fiona war?“
„Nichts Interessantes.“
Die Frage klang eher defensiv als verwirrt.
„Ich hab gar nichts angenommen. Du hast gerade erst von ihr gesprochen.“
Finn nahm sein Handy und steckte es in die Hosentasche. „Es ging um das Projekt. Nichts Interessantes.“
„Welches Projekt?“
„Du weißt schon, das, wegen dem ich so lange arbeiten muss.“
Diese Antwort sagte mir gar nichts, und das wusste er.
„Finn, ist irgendwas los?“
Sein Gesichtsausdruck wurde weicher. „Natürlich nicht.“
„Auf der Arbeit geht’s gerade drunter und drüber.“
„Warum kommst du dann jeden Abend so spät nach Hause? Warum bist du voller blauer Flecken? Sind das überhaupt blaue Flecken? Warum rennst du unter die Dusche, bevor du mich überhaupt anfasst?“
„Ich hab’s dir doch gesagt. Auf der Arbeit geht’s gerade drunter und drüber.“
Nach einem Moment griff Finn nach meiner Hand. „Lil, du
