die nächsten Blöcke ab, ging den ganzen Imbissbereich ab und prüfte jedes Gesicht, an dem ich vorbeikam. Keiner von beiden war in der Menge.
Durch die Fenster der Lobby konnte ich immer noch Finns Auto unter einer Straßenlaterne sehen. Sie waren noch nicht weggefahren.
Wo waren sie also?
In der Nähe der Toiletten öffnete sich eine Personaltür.
Bevor sie wieder ins Schloss fiel, erhaschte ich einen Blick auf eine schwarze Reisetasche auf einem Klapptisch. Um einen der Griffe war ein rotes Band geknotet – dasselbe Band, das ich draußen vor Fionas Wohnung an ihrer Tasche flattern gesehen hatte.
„Mein Mann ist da hinten.“
Ich eilte darauf zu.
Ein Platzanweiser versperrte mir den Weg. „Tut mir leid. Nur für Künstler und Personal.“
„Mein Mann ist da hinten.“
„Tritt er heute Abend auf?“
„Nein. Er arbeitet im Büro.“
Selbst für mich klang das absurd.
Der Platzanweiser lächelte mich geduldig an. „Dann müssen Sie
