Die Oberfläche muss frei von Staub, Sand und anderen Verunreinigungen sein. Das ist besonders wichtig, weil Schmutz beim Polieren weitere feine Kratzer verursachen kann.
- Kratzer genau überprüfen
Nach der Reinigung lässt sich besser beurteilen, ob es sich tatsächlich um einen oberflächlichen Kratzer handelt.
Ist die Beschädigung nur im Klarlack sichtbar und fühlt sie sich relativ glatt an, kann ein geeigneter Lackpolierer einen Versuch wert sein.
- Wenig Poliermittel verwenden
Das Poliermittel wird auf einen sauberen Schaumstoff- oder geeigneten Mikrofaserapplikator gegeben.
Dabei sollte nicht sofort mit großem Druck gearbeitet werden. Fachanleitungen empfehlen, zunächst mit einer möglichst schonenden Methode zu beginnen und das Ergebnis anschließend zu kontrollieren.
- In kleinen Bereichen arbeiten
Die betroffene Stelle kann vorsichtig mit überlappenden Bewegungen bearbeitet werden. Nach einigen Durchgängen wird der Rückstand mit einem sauberen Mikrofasertuch entfernt.
Anschließend sollte der Bereich bei gutem Licht kontrolliert werden. Ist der Kratzer noch sichtbar, kann die Behandlung gegebenenfalls vorsichtig wiederholt werden.
