. Bedenken: Einige berichten von Konzentrationsschwierigkeiten, die Forschungsergebnisse sind jedoch uneinheitlich.
Was zu tun:
Hören Sie nicht auf, ohne Ihren Arzt zu konsultieren.
Passen Sie die Dosierung bei Bedarf an.
6. Antidepressiva (Bestimmte Arten)
Beispiele hierfür sind Amitriptylin und Paroxetin.
Anwendungsgebiet: Depressionen, Angstzustände
. Hinweis: Einige Medikamente haben anticholinerge Wirkungen, die die Kognition beeinträchtigen können.
Was zu tun:
Erkundigen Sie sich nach neueren Alternativen mit weniger Nebenwirkungen.
7. Antipsychotika
Beispiele hierfür sind Quetiapin und Risperidon.
Anwendungsgebiet: Psychiatrische Erkrankungen.
Bedenken: Langzeitanwendung bei älteren Erwachsenen wird mit kognitivem Abbau und Schlaganfallrisiko in Verbindung gebracht.
Was zu tun:
Nur bei Bedarf verwenden
Regelmäßige Kontrollgespräche mit Ihrem Arzt
8. Schlafmittel („Z-Medikamente“)
Beispiele hierfür sind Zolpidem
Anwendungsgebiet: Schlaflosigkeit.
Mögliche Nebenwirkungen: Kann das Gedächtnis beeinträchtigen und mit der Zeit zu verstärkter Verwirrung führen.
Was zu tun:
Nur kurzfristig verwenden
Konzentriere dich stattdessen auf Schlafhygiene.
Sind diese Informationen wichtig für Ihre Gesundheit?
Absolut. Hier geht es nicht um Angst, sondern um fundierte Entscheidungsfindung .
Unterstützt die Gehirngesundheit und den Erhalt des Gedächtnisses
Hilft dabei, unnötige Medikamentenrisiken zu vermeiden
Fördert sicherere Langzeitbehandlungsstrategien
Viele Menschen profitieren sehr von diesen Medikamenten. Ziel ist es lediglich, sicherzustellen, dass sie sinnvoll eingesetzt werden.
Tipps zum Schutz der Gehirngesundheit:
Jährliche Überprüfung der Medikamente („Kurzüberprüfung“)
Vitamin-B12- und Vitamin-D-Spiegel überprüfen
Bleiben Sie körperlich aktiv
Halten Sie Ihr Gehirn aktiv (Lesen, Rätsel, Lernen).
Befolgen Sie eine gesunde Ernährungsweise wie die mediterrane oder die MIND-Diät.
Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker regulieren
